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Schwimmen

Donnerstag, 25. Juni 2009

Zählen ist schwer

Heute waren wir wieder Schwimmen (ist ja Donnerstag). Viel zu erzählen gibts nicht, außer dass wir uns uneinig sind, wie viele Bahnen wir geschwommen sind. Ich habe erst nach drei Bahnen mit Zählen angefangen, bin eine halbe Stunde geschwommen und dann auf 1150 Meter gekommen (plus 3 Bahnen eben). Dabei habe ich meinen Schwimmpartner dreimal überholt, also 6 Bahnen mehr geschwommen. Er ist nun aber der Meinung, er hätte nach 50 Bahnen aufgehört (als er aufgehört hat, bin ich noch 2 Bahnen geschwommen). Irgendwie passts hinten und vorne nicht richtig zusammen, ich bin jedenfalls der Meinung, dass ich heute 1150 Meter geschwommen bin!

Montag, 22. Juni 2009

Montagabendschwimmen

So, das ganze Wochenende nix gemacht, weil wir bei meinem Onkel waren. Eigentlich möchte ich morgen zum Lauftreff, deshalb wollte ich heute nicht schon laufen, also blieb nur schwimmen.

Nach leichtem Anschubsen durch meinen Mann hab ich mich aufgerafft und bin kurz vor Einlassschluss noch ins Bad gekommen. Dadurch wars immerhin billiger und gegen Ende auch viel leerer als sonst.
Ich bin erst mal 1000 Meter geschwommen (und hab dafür 27 Minuten gebraucht) und bin anschließend noch vier mal je eine Bahn Brust und eine Bahn Kraul geschwommen. Allerdings musste ich nach den Kraulbahnen immer ne Pause einlegen, ich hab bestimmt eine miserable Technik!

Donnerstag, 4. Juni 2009

Nur kurz

Heute war ich wieder schwimmen, diesmal allerdings nur kurz eine halbe Stunde. Es war erst total schön leer, jeder hatte eine Bahn für sich, aber nach 10 Minuten wurde es so elend voll, dass Schwimmen einfach keinen Spaß mehr gemacht hat. Wir haben uns dann noch ein Weilchen unterhalten und sind dann direkt duschen gegangen. 1000 m habe ich trotzdem geschafft.

Mittwoch, 27. Mai 2009

Einfach schwimmen

Seit heute bin ich im Besitz einer 20er Karte fürs Baunataler Schwimmbad. Ich hoffe, dass es dabei bleibt, dass wir zu zweit einmal die Woche dahin schwimmen gehen. Und ich hoffe, dass ich am Wochenende die Schwimmbrille meiner Freundin bekomme, sie hat nämlich damals vor Urzeiten genau die gleiche wie ich gekauft und braucht sie nicht mehr.

Für heute hat es noch einmal die neue Schwimmbrille getan, ist schließlich wesentlich besser als nix auf die Augen. Nach kurzem (ganz kurzem) Einschwimmen bin ich 1000 Meter am Stück geschwommen! Juhu, jubel, tirili! Halt schön langsam und natürlich Brust, aber es ging doch viel leichter, als ich dachte. Dann haben wir eine Rutsch- und Kletterpause gemacht (ja, dieses Schwimmbad hat im Springerbecken eine Kletterwand). Zweimal die Kletterwand hoch war gar nicht so schlimm, aber das erste Mal runterspringen war gar nicht gut für meinen Beckenboden. Beim zweiten Mal hab ich mich nicht mehr so doof angestellt.
Zum Ende bin ich noch einmal 500 Meter geschwommen und habe dafür ungefähr 15 Minuten gebraucht. Nicht toll, aber auch nicht so schlecht.

Jedenfalls bin ich total glücklich, mich wieder etwas zu bewegen, das tut einfach gut!

Freitag, 22. Mai 2009

Besser als Nix

Ich habs einfach nicht mehr ausgehalten, mich nicht zu bewegen. Und ein bisschen Schwimmen hat die Hebamme ja erlaubt, und so bin ich gestern endlich ins Schwimmbad gegangen.
Blöderweise habe ich meine Schwimmbrille nicht gefunden (ohne geht gar nicht) und musste mir eine neue im Bad kaufen. Beim Ausprobieren fühlte sie sich ganz gut an, aber nach dem Schwimmen hat die Nasenwurzel ordentlich weh getan. Muss mal sehen, ob ich das mit den Bändern hinbekomme, eigentlich gefällt mir die Brille nämlich. Achja, ich bin insgesamt 800 m geschwommen, erst 4, danach immer 8 Bahnen am Stück. Dann hat die Narbe angefangen sich zu melden und ich hab das als Zeichen genommen, dass ich aufhören soll. Auch wenn ich gerne noch die 1000 voll gemacht hätte.
Aber es war schön, ganz geruhsam aktiv zu sein!

Montag, 9. Juni 2008

Buga statt Freibad

Heute morgen hat mich mein Süßer überrascht und gesagt, dass er gerne mit mir grillen gehen möchte. Na, da bin ich doch immer dabei! Und da wir ja immer an der Buga grillen, habe ich gleich beschlossen, dass ich dann ja auch dort schwimmen gehen kann.

Weil mir im Freibad letztens so kalt war, habe ich mir nachmittags noch schnell in der Stadt eine Badekappe besorgt. Ich hatte die Wahl zwischen schwarz, dunkelblau und silber, und da ich unter anderem gern im See gesehen werden würde, habe ich mich für eine silberne Silikonkappe entschieden. Teuer war sie sowieso nicht, ich könnte mir also noch eine andere zum Geburtstag wünschen *g*.

Stefan hat mir an der Buga dann geholfen, das Ding auf den Kopf zu ziehen und sämtliche Haare darunter zu verstecken. Und während ich schwimmen war, hat er den Grill aufgebaut.



Hach, und was war das aufregend im See-Wasser! Zum Planschen war ich ja schon mal drin, aber noch nie zum Schwimmen. Am meisten erstaunt hat mich, dass außer ganz in Ufernähe keine Pflanzen drin wachsen. Sehr angenehm. Als Entfernung habe ich die Strecke zwischen zwei gegenüberliegenden Badebuchten genommen, eine "Bahn" waren ganz knapp mehr als 200 m.



An das Schwimmen im See musste ich mich richtig erst gewöhnen. Es war erstaunlich warm (kam mir jedenfalls wärmer als das Freibad vor) und wegen der Badekappe habe ich auch einen ganz warmen Kopf gehabt. Und nichts gehört *g*. Am merkwürdigsten fand ich, dass unter mir einfach nichts zu sehen war im Wasser, einfach nur grün-gelb und dann ganz schnell nichts weiter. Das fand ich so unheimlich, dass ich während der ersten Bahn den Kopf gar nicht unter Wasser gemacht habe.
Nach einem kurzen Stopp am gegenüberliegenden Ende (wo mich eine Frau tatsächlich gefragt hat, ob ich Profischwimmerin sei *lach* - das macht wohl die Kappe!) bin ich dann wieder zurück. Und ab dem ersten Rückweg habe ich beim Eintauchen immer die Augen geschlossen ;-). Man muss sich halt nur zu helfen wissen!
Ich habe unterwegs immer mal kurz Wasser getreten, weil mir die Brille permanent ganz fürchterlich beschlagen ist. Wohl weil ich ganz hektisch im Wasser war - so ein See hat es halt in sich.
Danach bin ich die Runde noch einmal geschwommen und dann hat mein Mann auch schon "Essen fertig" gerufen, sonst wäre ich noch eine Runde geschwommen.



Jedenfalls war es ein sehr interessantes Erlebnis, das Schwimmen in der Buga. Und sehr angenehm war, dass keinerlei sonstige Schwimmer neben mir waren, durch die Wellen erzeugt wurden. Und gekostet hats auch nichts! Das werde ich auf jeden Fall wieder machen! Ich muss mir nur irgendetwas einfallen lassen, damit mir die Brille nicht immer so stark beschlägt. So verliere ich nämlich komplett die Orientierung und muss unterwegs Brille putzen.

Distanz: ~ 800 m

Dienstag, 3. Juni 2008

Hallo Freibad!

Um der stickigen Wohnung zu entfliehen (die Fenster verschwinden wegen Fassadenarbeiten hinter Folie) bin ich heute wieder schwimmen gegangen. Und da das Stadtbad ja nun Sommerpause hat, bleiben mir das Auebad oder das Freibad Wilhelmshöhe in erreichbarer Nähe. Weil die Bahn direkt vor meiner Tür bis zum Freibad Wilhelmshöhe fährt, ist meine Wahl darauf gefallen. Außerdem kenne ich dieses Bad schon.



Tja, was soll ich sagen? Es war KALT! Sowieso nur 22° Lufttemperatur und wohl etwas weniger im Wasser. Und ich friere doch so leicht und bin die totale Sissi was Kälte angeht. Ich dachte, ich kann es einfach mit schwimmen kompensieren, aber selbst nach 500 Metern war mir noch kalt. Und das, obwohl es 50 m Bahnen sind. Das bin ich noch nie geschwommen, jedenfalls nicht am Stück. Es ging jedoch erstaunlich gut, ich war nur ziemlich langsam. Aber bei diesen langen Bahnen ist auch das Zählen viel leichter und ich komme nicht so schnell durcheinander! An die ersten habe ich dann noch 500 m drangehängt und eigentlich wollte ich noch bis 1500 weiter schwimmen, aber es war mir definitiv zu kalt. Erst ganz am Ende habe ich einen Rhythmus gefunden, der angenehm war, trotzdem bin ich dann lieber raus.
Trotz allem war es irgendwie nett. Und erstaunlich voll, sogar mit "normalen" Badegästen, nicht nur Bahnenschwimmer. Und dass der Eintritt ab 17 Uhr nur 1,50 Euro kostet (gegenüber 3,50 Euro) war natürlich auch fein.

Distanz: 1200 m

Freitag, 30. Mai 2008

Auf Wiedersehen liebes Stadtbad

Gut, dass ich heute schwimmen war. Heute war nämlich der letzte Öffnungstag im Stadtbad Mitte vor der Sommerpause. Jetzt muss ich mir wohl irgendein Freibad suchen müssen.

Ich hatte ja gehofft, dass bei dem schönen Wetter alle Leute ins Freibad gehen, damit habe ich mich allerdings gründlich verschätzt. Trotzdem bin ich zweimal 1000 Meter am Stück geschwommen, beim zweiten Mal allerdings mit viel Slalom. Vor allem die Rentner, die mit großem Abstand alle nebeneinander schwimmen, sind eine ziemlich Barriere. Dafür sind sie allerdings auch so langsam unterwegs, dass ich mühelos drei Bahnen schwimme, bevor sie auch nur einmal am anderen Ende anschlagen. Sonst waren heute allerdings alle schneller als ich.

Distanz: 2000 m

Freitag, 23. Mai 2008

Ganz fix

Wegen erhöhtem Stress (ich habe gar nicht damit gerechnet, habe ja noch nicht mal mein Zeugnis) kommen sämtliche Freizeitaktivitäten leider wieder zu kurz. Aber allein zur Entspannung musste ich mir schon die Zeit nehmen, um eine kurze Schwimmrunde einzulegen. Also war ich zwischen zwei Terminen fix im Schwimmbad und bin 1000 m geschwommen. Es war schön, erfrischend, etwas anstrengend und gerade richtig!

Distanz: 1000 m

Dienstag, 13. Mai 2008

Schwimmen am Morgen

Für heute stand schwimmen auf dem Programm und ausnahmsweise war mir einmal nach früh schwimmen. Um 9 Uhr war ich im Schwimmbad und ... seit Pfingsten hat das Bad erst um 10 auf. Weil das Auebad jetzt früh aufmacht. Na ganz toll, ich habe also noch eine Stunde in der Stadt totgeschlagen.

Das Schwimmen war dann aber trotzdem schön. Mein neuer Badeanzug ist prima! Es schwimmt sich doch gleich doppelt gut mit neuen Sachen :-).
Es war allerdings ziemlich voll, denn mindestens zwei Schulklassen waren grad da. Dafür waren zwei Bahnen abgetrennt, so dass nicht mehr allzu viel Bad für uns Normalsterbliche übrig war. Das nächste Mal gehe ich wieder später, wenn zumindest keine Schüler mehr im Bad sind.

Ich bin heute nicht die ganze Zeit am Stück geschwommen, sondern immer 100m zügig mit einer kurzen Pause anschließend. Heute ist es mir auch zum ersten Mal gelungen, eine Bahn so zu kraulen, dass ich danach nicht halb tot am anderen Beckenrand angekommen bin. Mehr als drei Bahnen Kraul habe ich jedoch immer noch nicht eingestreut.

Distanz: 1700 m

Lauf Motte, lauf!

Und vergiss nicht, Du willst das!

Lauf!


Motte!

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