Kampf dem Schweinehund
Alleine laufen ist zur Zeit nicht so mein Ding. Also greift die moderne Läuferin zum Telefon und sucht sich einen Laufpartner. Carsten nicht da - Manuela bleibt nichts anderes übrig, als JA zu sagen. Schon war mein winziger Schweinehund überwunden.
Weil sich das Spazierengehen mit der Verwandtschaft etwas länger hingezogen hat (und weil die Bedienung in der Orangerie etwas ... unmotiviert ist) haben wir uns um halb fünf bei Siebenbergen getroffen. Ich bin schon die ersten eineinhalb Kilometer zum Treffen gelaufen, weil sich wie gesagt alles etwas hingezogen hat.

Danach sind wir gemeinsam außen an der Aue lang und rüber zur Buga gelaufen. Das Tempo kam mir nicht besonders schnell vor und trotzdem hatte ich große Probleme mit der Luft und mein Puls war auch höher als er bei diesem Tempo in der Aue sein sollte. Mein persönlicher Schweinehund flüsterte: Ruhig, mach mal Pause, Du kannst nicht mehr, brich ab. Aber das geht ja nun mal gar nicht, es war schön, ich hatte gute Gesellschaft und wenigstens einmal außen an der Buga muss noch drin sein. Böser Schweinehund, ich kriege dich!
Rundrum, es war ein anstrengender Lauf. Aber immerhin haben wir gemeinsam Manuelas Schweinehund überwunden (sie spielte mit ihm so ein Spiel: Rufe ich Susanne an und sie kann nicht laufen, dann laufe ich heute auch nicht - nur dass sie nicht anrufen wollte *g* und ich das übernommen habe. Was ein Zeichen!) und meinen soweit, dass ich immerhin die länger gewählte Strecke bis zum Ende durchgehalten habe.
Es wird Zeit, dass es nass, kalt und herbstlich wird, damit laufen wieder schön ist und der Schweinehund gar nicht erst zum Vorschein kommt!
Länge: 7,8 km
Zeit: 58 min
Pace: 7:25 min/km
Puls-Durchschnitt: 191 bpm
Weil sich das Spazierengehen mit der Verwandtschaft etwas länger hingezogen hat (und weil die Bedienung in der Orangerie etwas ... unmotiviert ist) haben wir uns um halb fünf bei Siebenbergen getroffen. Ich bin schon die ersten eineinhalb Kilometer zum Treffen gelaufen, weil sich wie gesagt alles etwas hingezogen hat.

Danach sind wir gemeinsam außen an der Aue lang und rüber zur Buga gelaufen. Das Tempo kam mir nicht besonders schnell vor und trotzdem hatte ich große Probleme mit der Luft und mein Puls war auch höher als er bei diesem Tempo in der Aue sein sollte. Mein persönlicher Schweinehund flüsterte: Ruhig, mach mal Pause, Du kannst nicht mehr, brich ab. Aber das geht ja nun mal gar nicht, es war schön, ich hatte gute Gesellschaft und wenigstens einmal außen an der Buga muss noch drin sein. Böser Schweinehund, ich kriege dich!
Rundrum, es war ein anstrengender Lauf. Aber immerhin haben wir gemeinsam Manuelas Schweinehund überwunden (sie spielte mit ihm so ein Spiel: Rufe ich Susanne an und sie kann nicht laufen, dann laufe ich heute auch nicht - nur dass sie nicht anrufen wollte *g* und ich das übernommen habe. Was ein Zeichen!) und meinen soweit, dass ich immerhin die länger gewählte Strecke bis zum Ende durchgehalten habe.
Es wird Zeit, dass es nass, kalt und herbstlich wird, damit laufen wieder schön ist und der Schweinehund gar nicht erst zum Vorschein kommt!
Länge: 7,8 km
Zeit: 58 min
Pace: 7:25 min/km
Puls-Durchschnitt: 191 bpm
LaufMotte - 7. Oktober, 20:02
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